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Das Wiener Klavier bis 1850
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Bericht des Symposiums "Das Wiener Klavier bis 1850" veranstaltet von der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien vom 16.10. bis 18.10.2003
Herausgegeben von
Beatrix Darmstädter, Alfons Huber, Rudolf Hopfner
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2007. 276 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Leinen mit Schutzumschlag. 4°. 978 3 7952 1243 8. |
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€ 125.– |
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Um 1800 wächst die Beliebtheit des Hammerklaviers im Raum Wien enorm an. Die Musikmetropole Wien wird zu einem der führenden Zentren des Klavierbaus und der Klaviermusik. Der neue Band Das Wiener Klavier bis 1850 beinhaltet aktuelle wissenschaftliche Beiträge international renommierter Organologen, Musikhistoriker und Instrumentenmacher zu unterschiedlichen musikalischen und technologischen Aspekten. Das Wiener Klavier bis 1850 führt eine Vielzahl gegenwärtig diskutierter Fragestellungen zu den Themen Klavierbau, Technologie und Restaurierung historischer Tasteninstrumente, sowie Klavierdesign mit entscheidenden Aspekten zur Ästhetik der klassischen und frühen romantischen Klaviermusik und neuen Archivalien zu den Biographien der produktivsten Instrumentmacher im Wiener Raum zusammen. Dadurch wird dem Leser ein technologisch analytisches und historisch informierendes, umfassendes Buch zu einer besonders für Wien bedeutenden Epoche zugänglich.
Historische Beiträge. Beatrix Darmstädter: Orgelmacher und Instrumentendiener am Wiener Hof im 18. Jahrhundert. • Michael Latcham: The Development of the Streicher Firm of Piano Builders Under the Leadership of Nannette Streicher, 1792 to 1823. • Rita Steblin: Beethovens Beziehungen zu Wiener Klavierbauern um 1800 im Licht neuer Dokumente der Familie Brunswick. • Uta Goebl-Streicher: Johann Baptist Streichers Reisetagebuch von 1828. • Roland Hentzschel: Die Werkstätten von Matthäus Andreas Stein und Carl Andreas Stein, mit einem Appendix von Gerhard Stradner: Zwei Zahlungsbestätigungen für Klaviere von Carl Andreas Stein. • Hubert Henkel: Einflüsse auf den Wiener Klavierbau aus Deutschland. • Michael Günther: Aufrechtstehende Hammerklaviere - Die besonderen Beziehungen fränkischer Klavierbauer zu Wien. • Eva Szórádová: Klavierbau und Klavierhandel in den ungarischen Kronländern vor 1850. • Francesca Seller: The Viennese piano in Naples: a contribution to the history of piano constructors. Ästhetik, Instrumentenbau und Technologie. Christian Ahrens: „...welch eine Schönheit und gleichheit der Töne und gewalt im Starken und Sanften gleich“. Das Fortepiano mit Wiener Mechanik im frühen 19. Jahrhundert. • Alfons Huber, Wolfgang Karner, Albrecht Czernin: Das Orgelklavier von Franz Xaver Christoph in der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums, Wien. • Gert Hecher: Designentwicklung und bautechnische Datierungsmöglichkeiten. • Eva Badura-Skoda: Bemerkungen zu den Registerzügen der Wiener Hammerflügel der Zeit um 1800. • Eszter Fontana: Privilegien und Patente Wiener Klavierbauer zwischen 1820 und 1850. • Alexander Langer: Alternativen zur Wiener Mechanik im österreichischen Klavierbau. • Susanne Wittmayer: Zum Hammerkopfleder im Wiener Klavierbau. • Micha Beuting: Dendrochronologische Forschung zum Wiener Klavierbau des 19. Jahrhunderts. |
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VERLEGT BEI HANS SCHNEIDER · D – 82323 TUTZING |
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